Hilfreiche Tipps und Informationen zum Thema Schmerz

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Schmerzskala

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Schmerzskala von UVSD SchmerzLOS e. V.
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Ernährung bei Schmerzen

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Auf den Spuren einer gesunden und richtigen Ernährung - ein Interview:

https://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/

 

Nahrungsergänzungsmittel: Merkblatt und Informationen:

https://www.gesundheitsinformation.de/

 


Schmerzen und Schlaf

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Schlaflosigkeit - Entspannungstherapien kann helfen:

https://www.gesundheitsinformation.de/

 


Gut vorbereitet zum Arzttermin

Bild von gilles lougassi auf stock.adobe.com
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Für einen Arztbesuch sollten Sie sich gut vorbereiten. Hier finden Sie dazu eine interaktive Frageliste, die Ihnen hilft, sich über die wichtigsten Fragen rund um Diagnose und Behandlung, Medikamente oder Operationen klarzuwerden. 

 

Weitere Informationen hier:

https://www.gesundheitsinformation.de/frageliste-fuer-den-arztbesuch.2042.de.html

 


Woran erkenne ich eine gute Arztpraxis?

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Liesen Sie hier  die Checkliste für Patienten, die von der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung herausgegeben wurde. Diese Broschüre  kann Ihnen dabei helfen, die für Sie passende Arztpraxis herauszufinden.

 

Weitere Informationen hier zum downloaden

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Woran erkennt man eine gute Arztpraxis
Woran erkennt man eine gute Arztpraxis.p
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Behandlungsfehler vermeiden

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Behandlungsfehler vermeiden helfen. Was können Patienten dafür tun? 

http://www.allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de/forschung3/lit/medizinfehler_stern.pdf

 


Operation

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Welche Informationen sind vor einer OP wichtig?

Wer sich auf eine Operation vorbereitet, hat meist viele Fragen: Wie sind  die Erfolgsaussichten, welche Risiken gibt es? Was hilft gegen Ängste vor  dem Eingriff? Was kann ich gegen Schmerzen nach der OP tun?  Wissenswertes von der Vorbereitung bis zur Nachsorge von Operationen sind hier für Dich zusammengestellt.

 

Weitere Informationen hier:

https://www.gesundheitsinformation.de/operationen.2680.de.html

 



Klinik-Entlassung! Und wie gehts weiter?

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Vor der Klinik-Entlassung ergeben sich viele Fragen: Wie geht es zu Hause weiter? Werde ich Ansprechpartner finden, die meine Situation verstehen?

 

Antworten finden Sie hier zum downloaden

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Flyer-Klinik-Entlassung_SchmerzLOS
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Schmerzpatienten berichten

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 Chronische Schmerzen können sehr unterschiedliche Ursachen und Folgen  haben, und ebenso  viele Möglichkeiten gibt es, mit ihnen umzugehen und sie zu mildern. Lies die Berichte von Personen, die von ihren Erfahrungen und ihren Umgangsweisen mit  dem Schmerz erzählen.   

Weitere Informationen hier:

http://krankheitserfahrungen.de/module/chronischer-schmerz

Schreibwerkstatt

Berichte und Erzählungen von Schmerzpatienten über die Entstehung und Veränderungen ihrer Schmerzen und vor allem auch über positive Entwicklungen der Schmerzsymptome können anderen Betroffenen helfen. Sie können ihnen Mut machen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, um Veränderungen einzuleiten.

 

Informieren Sie sich hier weiter

 


Schmerztagebücher

Bild von Ulrike Leone auf Pixabay
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Die Führung eines  Schmerz-Tagebuches ist für Schmerzpatienten eigentlich unverzichtbar.  Es dient der eigenen Kontrolle der Medikamentenwirkung auf die Schmerzintensität und ist auch für den behandelnden Arzt eine  Hilfe für seine Entscheidungen in Bezug auf evtl. notwendige  Dosisanpassungen. Aus diesem Grund können die Eintragungen im Schmerztagebuch für den Behandlungsverfolg entscheidend sein. 

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Es ist wichtig, nicht nur die Schmerzstärke nach der Schmerzskala??? 1-10 zu dokumentieren, sondern auch, wann und in welcher Situation sich die Schmerzintensität verändert hat. Was der Patient zu dem Zeitpunkt getan hat; was ihn belastet hat oder welche positiven Ereignisse eingetreten sind.

Dem Arzt ermöglicht die Dokumentation wichtige Einblicke zum vorliegenden Schmerzsyndrom, und sie bieten eine Erfolgskontrolle bei neu begonnenen Therapieverfahren. Gegebenenfalls kann der Arzt so seine Patienten neu einstellen oder auf einen besser geeigneten Wirkstoff oder eine alternative Darreichungsform wechseln.

„Ich würde mich gern wieder frei bewegen können, mit anderen lachen, ohne Angst und Sorge sein und das Leben wieder genießen können“, so der Wunsch eines Schmerzpatienten. Schwere chronische Schmerzen haben mehr Einfluss auf die Lebensqualität als jede andere chronische Erkrankung. Patienten, die Schmerz als unerträglich, „zum Heulen“ empfinden und sich „gefangen“ fühlen, wünschen sich ihre Lebensqualität zurück, indem der Schmerz nicht mehr ihr Leben kontrolliert.

Neuste Studien legen nahe, dass das Verhalten von Angehörigen chronischer Schmerzpatienten entscheidend sein kann: Soziale Unterstützung hilft bei der Schmerzbewältigung, hin zu mehr Aktivität – übermäßige Besorgnis oder auch Bestrafung verschlimmern die Situation für die Betroffenen.

Neuere Erkenntnisse weisen darauf hin, dass schmerzhafte Erfahrungen, die im sogenannten Schmerzgedächtnis gespeichert werden, zwar nicht gelöscht, aber mit positiven Erfahrungen überschrieben werden können. Das heißt, Patienten lernen dank der Flexibilität ihres Gehirns, dass bestimmte Erlebnisse nicht zwangsläufig schmerzhaft sein müssen. Ein Ereignis, welches zuvor konsequent mit Schmerz verbunden wurde, wird nun in einen nicht schmerzhaften Zusammenhang gebracht. Durch dieses Neulernen treten neue, positive Erfahrungen an die Stelle des Schmerzes.

Damit Sie diese positiven Erlebnisse festhalten und kleine wie große Erfolge während Ihrer Therapie feiern können, haben namhafte Forscher und medizinische Experten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS)ein ganz besonderes Schmerz-Tagebuch entwickelt und mit Unterstützung der Lilly Deutschland GmbH herausgegeben.
HW 15.07.15



Leider ist dieses ausgezeichnete Buch inzwischen vergriffen und nicht mehr lieferbar.
HW 27.12.18

Medikamente im Alter:Welche Wirkstoffe sind ungeeignet?

stock.adobe.com / von JackF
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Wir werden immer älter, und das ist eine gute Nachricht. Doch mit dem Alter steigt auch die Zahl der Menschen, die wegen chronischer Erkrankungen Medikamente einnehmen. 

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Dem Arzt ermöglicht die Dokumentation wichtige Einblicke zum vorliegenden Schmerzsyndrom, und sie bieten eine Erfolgskontrolle bei neu begonnenen Therapieverfahren. Gegebenenfalls kann der Arzt so seine Patienten neu einstellen oder auf einen besser geeigneten Wirkstoff oder eine alternative Darreichungsform wechseln.

„Ich würde mich gern wieder frei bewegen können, mit anderen lachen, ohne Angst und Sorge sein und das Leben wieder genießen können“, so der Wunsch eines Schmerzpatienten. Schwere chronische Schmerzen haben mehr Einfluss auf die Lebensqualität als jede andere chronische Erkrankung. Patienten, die Schmerz als unerträglich, „zum Heulen“ empfinden und sich „gefangen“ fühlen, wünschen sich ihre Lebensqualität zurück, indem der Schmerz nicht mehr ihr Leben kontrolliert.

Neuste Studien legen nahe, dass das Verhalten von Angehörigen chronischer Schmerzpatienten entscheidend sein kann: Soziale Unterstützung hilft bei der Schmerzbewältigung, hin zu mehr Aktivität – übermäßige Besorgnis oder auch Bestrafung verschlimmern die Situation für die Betroffenen.

Neuere Erkenntnisse weisen darauf hin, dass schmerzhafte Erfahrungen, die im sogenannten Schmerzgedächtnis gespeichert werden, zwar nicht gelöscht, aber mit positiven Erfahrungen überschrieben werden können. Das heißt, Patienten lernen dank der Flexibilität ihres Gehirns, dass bestimmte Erlebnisse nicht zwangsläufig schmerzhaft sein müssen. Ein Ereignis, welches zuvor konsequent mit Schmerz verbunden wurde, wird nun in einen nicht schmerzhaften Zusammenhang gebracht. Durch dieses Neulernen treten neue, positive Erfahrungen an die Stelle des Schmerzes.

Damit Sie diese positiven Erlebnisse festhalten und kleine wie große Erfolge während Ihrer Therapie feiern können, haben namhafte Forscher und medizinische Experten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS)ein ganz besonderes Schmerz-Tagebuch entwickelt und mit Unterstützung der Lilly Deutschland GmbH herausgegeben.

HW 15.07.15



Leider ist dieses ausgezeichnete Buch inzwischen vergriffen und nicht mehr lieferbar.

HW 27.12.18

Kostenfreier Patienten-Pass für Schmerzpatienten

Patienten-Pass von UVSD SchmerzLOS e. V.
Patienten-Pass von UVSD SchmerzLOS e. V.

Bei chronischen Schmerzen ist manchmal die Medikamenten-Einnahme schuld daran, dass es zu starken Nebenwirkungen oder zu einer Verschlimmerung der Symptome kommt und eine Klinik-Einweisung notwendig wird. SchmerzLOS e.V. gibt daher einen handlichen Patienten-Pass heraus, der Betroffenen auf einfache Weise hilft, alle Medikamente korrekt einzunehmen. Der Pass steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung. Mitglieder erhalten ihn kostenlos auch per Briefpost zugesandt.

HW 20.04.2017


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Patienten Pass von UVSD SchmerzLOS e. V.
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Notfallausweis in Miniformat von UVSD SchmerzLOS e. V.
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Opioid-Ausweis

Opioid-Ausweis von UVSD SchmerzLOS e. V.
Opioid-Ausweis von UVSD SchmerzLOS e. V.
Menschen, die dauerhaft auf Opioide angewiesen sind, sollten einen sogenannten Opioid-Ausweis mit sich führen. Im Opioid-Ausweis sind die Schmerzmedikamente, die Dosierung und die Einnahmedaten vermerkt. Neben einer schriftlichen Einnahmeanordnung können mit diesem Ausweis mitbehandelnde Ärzte über die Notwendigkeit der Opioide und die Art der Dosierung informiert werden. Die Vorlage des Ausweises stellt in der Regel sicher, dass die Schmerztherapie auch in fremden Krankenhäusern, z.B. nach Unfällen oder bei Akuterkrankungen im Urlaub, fortgeführt und der Patient weiterhin schmerzmedikamentös versorgt wird. Der Ausweis kann von Mitgliedern kostenlos bei SchmerzLOS e.V. bezogen werden; Nichtmitglieder gegen Einsendung von 3 € in Briefmarken. Hier klicken

 

Bei Auslandsreisen ist es nützlich, Bescheinigungen für das Mitführen von Betäubungsmitteln dabei zu haben.

 



Tipps und Bescheinigungen für das Mitführen von Betäubungsmitteln und Therapiegeräten

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Mitnahme von Betäubungsmitteln auf Reisen in die Staaten des Schengener Abkommens
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Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln im Schengenraum
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Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln in anderen Ländern
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Wer beglaubigt die Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln?
Reise LaenderlisteBtM.pdf
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Bescheinigung für das Mitführen von flüssigen Medikamenten und TENS-Gerät
Reise Fluessigkeiten_TENS-Pass.pdf
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