Wissenwertes und Informationen für Schmerzpatienten

bearbeitetes Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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Service für Schmerzpatienten

Wir sind Ansprechpartner für alle schmerzgeplagten Menschen. Wir beraten und geben Auskünfte auf der Grundlage von Selbstbetroffenheit. Wir sind weder Ärzte noch Therapeuten, und so geben wir nicht erlerntes, sondern erlebtes Wissen aus eigener Betroffenheit heraus weiter. Dadurch ergänzen und bereichern wir das Expertenwissen des medizinischen Systems im Sinne einer ganzheitlichen Gesundheitsinformation.

 

Wir sind immer darauf bedacht, unsere Hilfsangebote zu verbessern. Darum sind wir auch auf Ihr Feedback angewiesen; nutzen Sie die Gelegenheit und wenden Sie sich mit Fragen oder Anregungen gern telefonisch unter 0451 - 5854 4625 oder

per Mail an info@schmerzlos-ev.de.


Gut vorbereitet zum Arzttermin

Bild von gilles lougassi auf stock.adobe.com
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Für einen Arztbesuch sollten Sie sich gut vorbereiten. Hier finden Sie dazu eine interaktive Frageliste, die Ihnen hilft, sich über die wichtigsten Fragen rund um Diagnose und Behandlung, Medikamente oder Operationen klarzuwerden. 

 

Weitere Informationen hier



Woran erkenne ich eine gute Arztpraxis?

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Lesen Sie hier  die Checkliste für Patienten, die von der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung herausgegeben wurde. Diese Broschüre  kann Ihnen dabei helfen, die für Sie passende Arztpraxis herauszufinden.


Weitere Informationen sind hier zum downloaden 

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Woran erkennt man eine gute Arztpraxis
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Operationen: Welche Informationen wichtig sind

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Wer sich auf eine Operation vorbereitet, hat meist viele Fragen: Wie sind  die Erfolgsaussichten, welche Risiken gibt es? Was hilft gegen Ängste vor  dem Eingriff? Was kann ich gegen Schmerzen nach der OP tun?  Wissenswertes von der Vorbereitung bis zur Nachsorge von Operationen sind hier für Sie zusammengestellt.

Weitere Informationen hier



Klinik-Entlassung! Und wie gehts weiter?

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Vor der Klinik-Entlassung ergeben sich viele Fragen: Wie geht es zu Hause weiter? Werde ich Ansprechpartner finden, die meine Situation verstehen?

 


Antworten finden Sie hier zum downloaden 

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Schmerzpatienten berichten

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Berichte und Erzählungen von Schmerzpatienten über die Entstehung und Veränderungen ihrer Schmerzen und vor allem auch über positive Entwicklungen der Schmerzsymptome können anderen Betroffenen helfen. Sie können ihnen Mut machen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, um Veränderungen einzuleiten.

Informieren Sie sich hier weiter



Schmerztagebücher

Bild von Ulrike Leone auf Pixabay
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Die Führung eines  Schmerz-Tagebuches ist für Schmerzpatienten eigentlich unverzichtbar.  Es dient der eigenen Kontrolle der Medikamentenwirkung auf die Schmerzintensität und ist auch für den behandelnden Arzt eine  Hilfe für seine Entscheidungen in Bezug auf evtl. notwendige  Dosisanpassungen. Aus diesem Grund können die Eintragungen im Schmerztagebuch für den Behandlungsverfolg entscheidend sein.

 

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Es ist wichtig, nicht nur die Schmerzstärke nach der Schmerzskala??? 1-10 zu dokumentieren, sondern auch, wann und in welcher Situation sich die Schmerzintensität verändert hat. Was der Patient zu dem Zeitpunkt getan hat; was ihn belastet hat oder welche positiven Ereignisse eingetreten sind.

Dem Arzt ermöglicht die Dokumentation wichtige Einblicke zum vorliegenden Schmerzsyndrom, und sie bieten eine Erfolgskontrolle bei neu begonnenen Therapieverfahren. Gegebenenfalls kann der Arzt so seine Patienten neu einstellen oder auf einen besser geeigneten Wirkstoff oder eine alternative Darreichungsform wechseln.

„Ich würde mich gern wieder frei bewegen können, mit anderen lachen, ohne Angst und Sorge sein und das Leben wieder genießen können“, so der Wunsch eines Schmerzpatienten. Schwere chronische Schmerzen haben mehr Einfluss auf die Lebensqualität als jede andere chronische Erkrankung. Patienten, die Schmerz als unerträglich, „zum Heulen“ empfinden und sich „gefangen“ fühlen, wünschen sich ihre Lebensqualität zurück, indem der Schmerz nicht mehr ihr Leben kontrolliert.

Neuste Studien legen nahe, dass das Verhalten von Angehörigen chronischer Schmerzpatienten entscheidend sein kann: Soziale Unterstützung hilft bei der Schmerzbewältigung, hin zu mehr Aktivität – übermäßige Besorgnis oder auch Bestrafung verschlimmern die Situation für die Betroffenen.

Neuere Erkenntnisse weisen darauf hin, dass schmerzhafte Erfahrungen, die im sogenannten Schmerzgedächtnis gespeichert werden, zwar nicht gelöscht, aber mit positiven Erfahrungen überschrieben werden können. Das heißt, Patienten lernen dank der Flexibilität ihres Gehirns, dass bestimmte Erlebnisse nicht zwangsläufig schmerzhaft sein müssen. Ein Ereignis, welches zuvor konsequent mit Schmerz verbunden wurde, wird nun in einen nicht schmerzhaften Zusammenhang gebracht. Durch dieses Neulernen treten neue, positive Erfahrungen an die Stelle des Schmerzes.

Damit Sie diese positiven Erlebnisse festhalten und kleine wie große Erfolge während Ihrer Therapie feiern können, haben namhafte Forscher und medizinische Experten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS)ein ganz besonderes Schmerz-Tagebuch entwickelt und mit Unterstützung der Lilly Deutschland GmbH herausgegeben.

HW 15.07.15



Leider ist dieses ausgezeichnete Buch inzwischen vergriffen und nicht mehr lieferbar.

HW 27.12.18


Schmerzskala

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Schmerzskala von UVSD SchmerzLOS e. V.
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Medikamente im Alter:

Welche Wirkstoffe sind ungeeignet?

stock.adobe.com / von JackF
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Wir werden immer älter, und das ist eine gute Nachricht. Doch mit dem Alter steigt auch die Zahl der Menschen, die wegen chronischer Erkrankungen Medikamente einnehmen.

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Dem Arzt ermöglicht die Dokumentation wichtige Einblicke zum vorliegenden Schmerzsyndrom, und sie bieten eine Erfolgskontrolle bei neu begonnenen Therapieverfahren. Gegebenenfalls kann der Arzt so seine Patienten neu einstellen oder auf einen besser geeigneten Wirkstoff oder eine alternative Darreichungsform wechseln.

„Ich würde mich gern wieder frei bewegen können, mit anderen lachen, ohne Angst und Sorge sein und das Leben wieder genießen können“, so der Wunsch eines Schmerzpatienten. Schwere chronische Schmerzen haben mehr Einfluss auf die Lebensqualität als jede andere chronische Erkrankung. Patienten, die Schmerz als unerträglich, „zum Heulen“ empfinden und sich „gefangen“ fühlen, wünschen sich ihre Lebensqualität zurück, indem der Schmerz nicht mehr ihr Leben kontrolliert.

Neuste Studien legen nahe, dass das Verhalten von Angehörigen chronischer Schmerzpatienten entscheidend sein kann: Soziale Unterstützung hilft bei der Schmerzbewältigung, hin zu mehr Aktivität – übermäßige Besorgnis oder auch Bestrafung verschlimmern die Situation für die Betroffenen.

Neuere Erkenntnisse weisen darauf hin, dass schmerzhafte Erfahrungen, die im sogenannten Schmerzgedächtnis gespeichert werden, zwar nicht gelöscht, aber mit positiven Erfahrungen überschrieben werden können. Das heißt, Patienten lernen dank der Flexibilität ihres Gehirns, dass bestimmte Erlebnisse nicht zwangsläufig schmerzhaft sein müssen. Ein Ereignis, welches zuvor konsequent mit Schmerz verbunden wurde, wird nun in einen nicht schmerzhaften Zusammenhang gebracht. Durch dieses Neulernen treten neue, positive Erfahrungen an die Stelle des Schmerzes.

Damit Sie diese positiven Erlebnisse festhalten und kleine wie große Erfolge während Ihrer Therapie feiern können, haben namhafte Forscher und medizinische Experten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS)ein ganz besonderes Schmerz-Tagebuch entwickelt und mit Unterstützung der Lilly Deutschland GmbH herausgegeben.

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Leider ist dieses ausgezeichnete Buch inzwischen vergriffen und nicht mehr lieferbar.

HW 27.12.18
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PRISCUS-Liste
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Schmerz App

Die erste deutschsprachige App zu allen relevanten Schnell-Informationen und Kurzartikeln rund um das Thema Schmerz wurde vollständig aktualisiert und mit über 10 neuen Beiträgen ergänzt.



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SchmerzLOS e. V.
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