Umfragen

Bild von Andreas Breitling auf Pixabay
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Umfrage zu komplementärmedizinischen Methoden bei CRPS der oberen Extremität

Eine Studentin der Hochschule Bonn-Rhein-Sig benötigt für ihre Bachelorarbeit die Mithilfe von CRPS-Patienten zu "Komplementärmedizinischen Methoden des Komplexen Regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) an der oberen Extremität in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung". Es handelt sich um eine anonyme Umfrage mit nur 14 Fragen, deren Bearbeitung etwa5 Minuten dauern wird.

Hier finden Sie den Link zur Befragung.


Lenio - ein Programm zur internetbasierten Selbsthilfe

Kostenloses Selbsthilfe-Programm für Personen mit chronischen Schmerzen und emotionalen Problemen.

 

Haben Sie Interesse? Informationen zur Studie finden Sie über folgenden Link: www.uke.de/lenio
und im Flyer, welcher für Sie zum download bereit steht.

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LENIO Flyer
LENIO-Flyer.pdf
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Umfrage für Menschen mit neurologischen Erkrankungen

 

Diese Umfrage wurde vom Dachverband der europäischen neurologischen Patientenorganisationen (European Federation of Neurological Associations, EFNA) entwickelt, um die Lebenserfahrungen von Neurologiepatienten und Pflegekräften beim Zugang zu Diagnose und Pflege in Europa zu bewerten.

 

Auch wenn viele neurologische Erkrankungen (z. B. Polyneuropathie, Migräne, CRPS) bei Frauen häufiger auftreten als bei Männern, können sich geschlechtsspezifische Stereotypen negativ auswirken und zu Unter- oder Fehldiagnosen und verzögerter Behandlung führen. Obwohl Frauen neurologische Erkrankungen anders erleben als Männer (Symptomprofil, Geschwindigkeit des Krankheitsverlaufs und Wirksamkeit von Medikamenten), wird dies von der Forschung oft weniger beachtet. Zusätzlich zu den Erfahrungen der Patienten wird die Mehrheit der informellen Pflegeaufgaben von Frauen übernommen, die ebenfalls durch das Geschlechtergefälle belastet werden.

 

Ziel ist es, die verschiedenen Herausforderungen, denen sich alle von einer neurologischen Erkrankung Betroffenen – entweder als Patienten oder als Pflegepersonal – von der Diagnose bis zum Behandlungspfad gegenübersehen, zu ermitteln, zu dokumentieren und in Angriff zu nehmen. Die im Rahmen dieser Umfrage gewonnenen Daten können genutzt werden, um den ungedeckten Bedarf und die Herausforderungen anzugehen, mit denen alle von neurologischen Erkrankungen Betroffenen konfrontiert sind.

 

An der Umfrage kann bis zum 19.04.2022 jeder teilnehmen, der älter als 18 Jahre ist, mit einer neurologischen Erkrankung lebt oder jemanden mit einer neurologischen Erkrankung pflegt und seinen Wohnsitz in Europa hat. Hier geht es zur Umfrage: https://www.surveymonkey.com/r/JQW27L2

 



Liebe Angehörige von Patienten mit chronischen Schmerzen, Ihre Erfahrung und Meinung sind gefragt!

Im Rahmen meiner Doktorarbeit möchte ich herausfinden, inwiefern Online-Gesundheitsangebote (eHealth) Sie in der Unterstützung Ihrer Angehörigen mit chronischen Schmerzen stärken können.

 

Die Studie soll helfen, zukünftige Online-Angebote Ihrem Bedarf und Interesse anzupassen um Sie zu entlasten.

 

Der Fragebogen ist in mehrere Abschnitte gegliedert und erfasst unterschiedliche Daten über Sie und Ihre Angehörigen in der derzeitigen Situation und welche Erwartungen Sie an ein mögliches Online-Angebot haben. 

 

Die Daten werden anonym für wissenschaftliche Zwecke ausgewertet. Bei weiteren Fragen und Interesse an Studienergebnissen melden Sie sich bitte bei leyla@peseschkian.com.

 

Unten finden Sie den Link für den Fragebogen.

 

Vielen Dank schon einmal für Ihre Mitarbeit, jeder ausgefüllte Fragebogen ist ein wichtiger Baustein.

 

Liebe Grüße,

Leyla Peseschkian

 

(Medizinstudentin der Universität Duisburg-Essen, Forschung in Kooperation mit dem LVR-Klinikum Essen)

 

 

www.rebrand.ly/angehörige-schmerzpatienten




Studie zur fortlaufenden Qualitätssicherung bei von in der GKV-Regelversorgung eingesetzten Gesundheits-Apps (QuaSiApps)

Der Lehrstuhl für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen führt zurzeit unter meiner Leitung und gemeinsam mit der QM BÖRCHERS CONSULTING+ ein vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördertes Projekt zur Entwicklung eines fortlaufenden Qualitätssicherungskonzeptes für Gesundheits-Apps durch. Der Fokus liegt dabei auf solchen Apps, die eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) nach §33a SGB V darstellen und (vorläufig oder dauerhaft) in das DiGA-Verzeichnis aufgenommen wurden. Dabei durchlaufen die DiGA als Voraussetzung für die Erstattungsfähigkeit durch die gesetzlichen Krankenversicherungen ein systematisches Bewertungsverfahren durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Im Rahmen des Projektes soll untersucht werden, wie eine hohe Qualität der DiGA kontinuierlich, auch nach der Zulassung gewährleistet werden kann.

 

Dabei ist die Einschätzung und Erfahrung von DiGA-Nutzer*innen sehr wichtig. Um festzustellen, welche Aspekte Patient*innen bei der Nutzung von DiGA wichtig sind und wo Nutzer*innen Probleme bei der Verwendung und Versorgung sehen, möchten wir im September und Oktober moderierte und ergebnisoffene Diskussionsrunden durchführen. Vorrangig sollen dabei Menschen mit der Indikation Migräne (G43) einbezogen werden, die die DiGA „M-sense Migräne“ verschrieben bekommen haben. Aufgrund der aktuell noch zurückhaltenden Verschreibungspraxis, stellen auch potenzielle DiGA-Nutzer*innen einen Teil der Zielgruppe für die Fokusgruppen dar.

 

Für die Teilnahme wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50€ gezahlt. Die Diskussion findet online über ein Videokonferenzsystem oder in Präsenz an einem abzustimmenden Ort statt. Sie wird aufgezeichnet und im Anschluss von den Mitarbeiter*innen des Forschungsprojekts in Schriftform gebracht.

 

Für die weitere Auswertung der Interviewtexte werden alle Angaben, die zu einer Identifizierung der Person führen könnten, verändert oder aus dem Text entfernt. In wissenschaftlichen Veröffentlichungen werden die Inhalte der Fokusgruppen nur in Ausschnitten zitiert, um gegenüber Dritten sicherzustellen, dass der entstehende Gesamtzusammenhang von Ereignissen nicht zu einer Identifizierung der Personen führen kann.

Bei Fragen zur Studie oder den Diskussionsrunden besuchen Sie unsere ProjektWebsite https://www.uni-due.de/quasiapps/startseite.php

 

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Jürgen Wasem  

 

Die Teilnahmebedingungen und Patienteneinwilligung finden Sie hier zum download

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QuaSiApps Teilnahme und Patienteneinwilligung
QuaSiApps_Patienteneinwilligung_Fokusgru
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DFG (SFB) Studie: Innovative Behandlung von Rückenschmerz

Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Schmerzmedizin und Schmerzpsychologie wird eine neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte klinische Studie im Sonderforschungsbereich (SFB) „Behandlungserwartungen“ durchgeführt. Untersucht wird, ob sich die Wirksamkeit eines Schmerzmedikamentes verbessert, wenn der Patient oder die Patientin vorher bei anderen Patienten beobachten konnte, wie gut dieses Medikament wirkt. Diese Beobachtungseffekte werden zudem auch mit Placebos überprüft. In dieser Bedingung wissen die Patienten sogar, dass sie Placebos einnehmen.

 

Für diese DFG-geförderte Studie benötigt das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf noch Proband*innen mit chronischen Rückenschmerzen (wiederkehrende Schmerzen, Dauer > 3 Monate). Untersucht wird vor allem der Einfluss auf die Rückenschmerzen, die Beweglichkeit und die Schmerzmedikamenteneinnahme. Alle Interessierten werden 3 mal am UKE untersucht. Es gibt eine Aufwandsentschädigung von 80 €.

 

Nähere Informationen und Terminvereinbarungen können eingeholt werden bei:

 

Julia Stuhlreyer, 040-7410 54762 oder SFB-Studie@uke.de oder

www.uke-rueckenschmerz-sfb289.de

 


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Flyer Studie Chronische Rückenschmerzen
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Plakat Chronische Rueckenschmerzen
20210714_Plakat_Chronische_Rueckenschmer
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Die Wissenschaftler der TU Chemnitz  interessiert:

  • Wie bewerten Sie Ihren sozialen Status früher, heute und in zehn Jahren?
  • Wie ist Ihre persönliche Einstellung zu jüngeren und älteren Bevölkerungsgruppen, etwa in Bezug auf deren Wertevorstellungen?
  • Wenn Sie an die fortschreitende Digitalisierung der Gesellschaft denken: Inwieweit beeinflusst diese nach Ihrem Empfinden Ihren Platz in der Gesellschaft?

 Nehmen Sie hier an der Befragung teil: https://phil-web.phil.tu-chemnitz.de/aap/ls3/index.php?r=survey/index&sid=922368&lang=de