Rückblick über die Aktivitäten von UVSD SchmerzLOS e. V.

Bild von mohamed Hassan auf Pixabay
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2019

Podiumsdiskussion: Schmerz lass nach?!

Neumünster/Lübeck, 26.04.2019


Die Patientenorganisation UVSD SchmerzLOS e.V. und die Selbsthilfegruppe Chronischer Schmerz aus Neumünster veranstalteten am 5. Juni um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion im Hotel Prisma. 

Aus Sorge um den Fortbestand der ambulanten Schmerztherapie in Neumünster diskutierten unter der Moderation von Carsten Kock von Radio Schleswig-Holstein miteinander:

 

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Alfred von Dollen, Geschäftsführer FEK Neumünster
Dr. Klaus Wittmaack, Schmerztherapeut FEK Neumünster
Dr. Jochen Leifeld, Schmerztherapeut aus Rendsburg
Bianca Hartz, Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein
Silke Seemann, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein
Heike Norda, Schmerzpatientin aus Neumünster

Als Gäste haben zugesagt MdL Wolf Rüdiger Fehrs (CDU) sowie MDL Kirsten Eickhoff-Weber (SPD) und Andreas Hering (Ratsherr Neumünster, SPD).

Schmerzen, die chronisch geworden sind, beeinträchtigen die Betroffenen enorm. Neben schweren körperlichen Beeinträchtigungen kann der Schmerz kann auch lebensbestimmend werden und zu psychischen Beeinträchtigungen führen. Alles dreht sich dann noch nur um den Schmerz. Daneben führen permanente Schmerzen oft zu sozialem Abstieg.

SchmerzLOS e. V. ist die bundesweit agierende Vereinigung aktiver Schmerzpatienten. Sie gründet und unterstützt Selbsthilfegruppen. Nähere Informationen hierzu unter www.schmerzlos-ev.de.

Heike Norda, Vorsitzende des Lübecker Vereins »UVSD Schmerzlos e.V.«, erhält die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

Fotograf: Frank Peter
Fotograf: Frank Peter

Lübeck, 13.03.2019

 

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, hat in einer Feierstunde im Kieler Landtag am 12.03.2019 Heike Norda aus Neumünster mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

 

In der Laudatio wurden ihre Verdienste und ihr ehrenamtliches Engagement im Bereich der Selbsthilfe gewürdigt.

 

 

Heike Norda engagiert sich in der Selbsthilfearbeit und wirkt bundesweit als Multiplikatorin für Menschen mit chronischen Schmerzen. Trotz Selbstbetroffenheit und ihrer beruflichen Verpflichtung als Lehrerin gelingt es ihr, sich durch Projektarbeit für die Belange anderer Menschen stark zu machen. 2004 gründete sie die Selbsthilfegruppe ,,Chronischer Schmerz Neumünster'', in der sich Mitbetroffene gegenseitig unterstützen. Es ist ihr Anliegen, gemeinsam Wege zu suchen, die zu einer besseren Lebensqualität führen, um soziale, persönliche oder krankheitsbedingte Belastungen erträglicher zu machen und die therapeutische Versorgung zu verbessern. Unter ihrer Schirmherrschaft sind bundesweit 30 weitere Gruppen entstanden, die sie in der ,,Unabhängigen Vereinigung aktiver Schmerzpatienten in Deutschland (UVSD) Schmerzlos e. V." in Lübeck zusammengeführt hat. Heike Norda vertritt die Vereinigung nach außen, wirkt als Moderatorin und Pressesprecherin und engagiert sich zusätzlich als ehrenamtliche Richterin beim Landessozialgericht. 


2018

Projekt „Selbsthilfegruppen gründen und vernetzen“

Gründung von 3 Selbsthilfgruppen

in Hopfen/Füssen, Berlin-Steglitz und Güstrow


Erhöhung der Vereinszeitschrift SchmerzLOS AKTUELL

Die Auflage der Broschüre wurde von jeweils 4.000 auf 5.000 Stück erhöht; sie wird bundesweit an über 140 Verteilerstellen versandt. 


Konventen der Schmerzambulanzen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.

 Vertreter des Vorstands waren im Dezember 2018 bei den Konventen der Schmerzambulanzen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. beteiligt.


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck, 11.11.2018)

Sana-Kliniken Lübeck lassen 100 Schmerzpatienten „auf der Straße“ stehen

Die Schmerzambulanz wird zum Ende des Jahres ersatzlos geschlossen 

UVSD SchmerzLOS e. V. richtet einen dringenden Appell an die Sana Kliniken, dass sie ihrer Verantwortung für die schmerztherapeutische Versorgung im Großraum von Lübeck nachkommen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Die Versorgung der Schmerzpatienten in Lübeck muss weiter gewährleistet sein. Und das möglichst ohne verlängerte Wartezeit auf einen Behandlungstermin. 


Baden-Württembergischen Schmerztherapeutentreffen

 In Freiburg nahm die Vorsitzende im November 2018 beim Baden-Württembergischen Schmerztherapeutentreffen teil und hielt jeweils einen Vortrag für Ärzte und einen für Patienten.


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck/Neumünster, 28.10.2018) 

Verschlechterungen in der Teilhabeerleichterung für Menschen mit Behinderungen zu erwarten

Eierstockkrebs Deutschland und UVSD SchmerzLOS e. V. warnen vor weiteren Einschränkungen bei der Überarbeitung der Versorgungsmedizin-Verordnung 

Beide Vereine befürchten eine Verschlechterung zulasten der Betroffenen. Andrea Krull, Vorsitzende von Eierstockkrebs Deutschland, sagte: „.Gerade bei Tumorpatienten in ihrer möglicherweise sehr bedrohlichen Situation darf es keine weiteren Einschränkungen und Schwierigkeiten beim Zugang zu Nachteilsausgleichen geben.“ Heike Norda, Vorsitzende von UVSD SchmerzLOS e. V., sagte: Wir hatten auf Verbesserungen für die Situation der Schmerzpatienten gehofft. Betroffene sind auf die entsprechenden Nachteilsausgleiche elementar angewiesen, vor allem in der heutigen Arbeitswelt. Niemand möchte Nachteilsausgleiche „geschenkt“ bekommen.“ 

 

Die gemeinsame Forderung beider Vereine lautet: Die Versorgungsmedizin-Verordnung muss unter Beteiligung der Betroffenen erneut überarbeitet werden. 


Schmerzkongress in Mannheim

Beim Schmerzkongress im Oktober 2018 in Mannheim war UVSD SchmerzLOS e. V. mit einem Informations-Stand vertreten


Vortrag: Schwerbehindertenausweis – Antragstellung und was dann?

Die Selbsthilfegruppe Chronischer Schmerz Neumünster lud  zum Vortrag:

Schwerbehindertenausweis – Antragstellung und was dann?

am 20. September 2018, ein.

 

Referentin: Heike Norda,
Vorsitzende der UVSD SchmerzLOS e. V., ehrenamtliche Richterin am Landessozialgericht Schleswig-Holstein

Im Vortrag wird vor allem auf die Wege zum Schwerbehindertenausweis für Menschen mit chronischen Schmerzen eingegangen.


Schreiben an den Bundesministerium für Arbeit und Soziales Herrn Dr. Peter Mozat

Lübeck: 23.09.2018

Sehr geehrter Herr Dr. Mozat, 

 

unsere Stellungnahme zum Entwurf der Sechsten Verordnung zur Änderung der VersorgungsmedizinVerordnung lautet wie folgt: 

 

Wir begrüßen, dass sich nunmehr die Teilhabebeeinträchtigung bei der Bewertung der Behinderung durchzusetzen scheint. 

 

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Allerdings wurden bei der Begutachtung von Menschen mit chronischen Schmerzen leider nicht vollständig diese möglichen Teilhabebeeinträchtigungen berücksichtigt. Menschen, die an chronischen Schmerzen leiden, sind oft erheblich an der Teilhabe am Leben eingeschränkt. Die Teilhabebeeinträchtigungen von chronischen Schmerzen werden nicht adäquat wie bei anderen Erkrankungen, z. B. bei Suchterkrankungen, eingeschätzt.

Die bio-psycho-sozialen Beeinträchtigungen bei dem Krankheitsbild Chronischer Schmerz werden nicht berücksichtigt und damit auch nicht korrekt bewertet. Richtig ist, dass Schmerz oft nicht „sichtbar“ ist und auch oft auch von Gutachtern nicht „geglaubt“ wird.

Die ICD-10-Kodierung, nach der Ärzte die Krankheiten kodieren und abrechnen, wurde 2009 um die Diagnose „Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren“ (F 45.41) erweitert, weil die bisherige diagnostische Klassifikation den biopsychosozialen Charakter chronischer Schmerzen nicht wiedergegeben hat. Unserer Einschätzung nach ist diese Erkrankung mit der Einteilung von Schmerzen nach 1.2.12. nicht ausreichend berücksichtigt.

Auf S. 59 heißt es, dass insbesondere S3-Leitlinien der AMWF dem Entwurf der vorliegenden Änderung der Versorgungsmedizin-Verordnung zugrunde liegen. Die zitierte AWMF-Leitlinie Nr. 030/102 „Ärztliche Begutachtung von Menschen mit chronischen Schmerzen“ ist keine S3-Leitlinie.

Noch zu oft ist eine korrekte Einschätzung von Menschen mit chronischen Schmerzen rechtsunsicher, weil es bei „außergewöhnlichen“ Schmerzen bisher eine Erhöhung um den GdB 10 geben „konnte“. In dem hier vorliegenden Entwurf heißt es unter 1.2.12.2., dass „Schmerzen, die über das für die Gesundheitsstörung typische Maß hinausgehen, getrennt zu bewerten“ sind. Dies führt zu 3.2. Bildung des Gesamt-GdB.

Hier heißt es unter 3.2.2.3. „a) Weitere Gesundheitsstörungen mit einem GdB von 10 führen in der Regel nicht zu einer wesentlichen Zunahme des Ausmaßes der Gesamtbeeinträchtigung. b) Weitere Gesundheitsstörungen mit einem GdB von 20 führen in Ausnahmefällen zu einer wesentlichen Zunahme des Ausmaßes der Gesamtbeeinträchtigung. …“

Somit wird es für Menschen mit chronischen Schmerzen wieder fast unmöglich einen Schutz durch das Schwerbehindertengesetz zu erhalten.

Wir fordern, dass die Teilhabebeeinträchtigungen bei chronischen Schmerzen rechtssicher und vergleichbar mit anderen Erkrankungen in die Versorgungsmedizin-Verordnung aufgenommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Norda

Nationalen Schmerzforum der Deutschen Schmerzgesellschaft

Die Vorsitzende und eine weitere Vertreterin nahmen am Nationalen Schmerzforum der Deutschen Schmerzgesellschaft in Berlin im September 2018 teil.


Auszug aus der Pressemitteilung (Hopfen / Lübeck: 16.08.2018)

Was ist chronischer Schmerz? Was können Patienten selbst tun? Patientenforum in der Fachklinik Enzensberg am 8. August 2018

Das  Interdisziplinäres Schmerzzentrum der m&i-Fachklinik Enzensberg und die Patientenorganisation UVSD SchmerzLOS e.V. informieren am Mittwoch, den 8. August 2018 über chronische Schmerzen und Wege aus der Schmerzfalle. 

 

Dr. med. Klaus Klimczyk, Chefarzt des Interdisziplinäres Schmerzzentrums, referiert über das Thema „Was unterscheidet chronischen vom akuten Schmerz, und wie kann eine gute (Eigen)behandlung aussehen?“ Heike Norda, Vorsitzende der Patientenorganisation UVSD SchmerzLOS e.V., berichtet als Schmerzpatientin über mögliche Wege aus der Schmerzfalle. Im Anschluss an die Vorträge kann mit den Experten diskutiert werden. Anschließend gründet der Verein SchmerzLOS e.V. eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten in Hopfen. Diese Gründung wird unterstützt von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kempten/ Allgäu.  

 


Konventen der Schmerzambulanzen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.

 Vertreter des Vorstands waren  im Juni 2018 bei den Konventen der Schmerzambulanzen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. beteiligt.


Parlamentarischen Frühstück

Die Vorsitzende nahm am Parlamentarischen Frühstück im Juni 2018 in Berlin teil.


Aktionstag gegen den Schmerz

Der jährlich stattfindende Aktionstag gegen den Schmerz wurde  zusammen mit vielen der SchmerzLOS-SHG organisiert. In den Vortragsveranstaltungen und an den Info-Ständen konnten sich die Besucher über das Thema Schmerz und die Hilfsangebote von SchmerzLOS e.V. informieren. 


Gruppenbegleiter-Workshop

Unser dreitägiger Workshop für die Leiterinnen und Leiter unserer Selbsthilfegruppen fand in Berlin statt.


2017

Projekt „Selbsthilfegruppen gründen und vernetzen“

Gründung von 12 Selbsthilfgruppen

in Erding, Berlin-Friedrichshain, Bad Honnef, Hamburg, Herten, Lübeck, Neumünster, Schwerte (3), Steinfeld und Dresden. In vielen dieser Orte führte UVSD SchmerzLOS e. v. jeweils ein Patientenforum mit Unterstützung der Ärzteschaft vor Ort durch.


Konventen der Schmerzambulanzen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.

Vertreter des Vorstands waren jeweils im Juni und Dezember 2017 bei den Konventen der Schmerzambulanzen der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. in Berlin beteiligt. 


Baden-Württembergischen Schmerztherapeutentreffen

In Freiburg nahm die Vorsitzende im November 2017 beim Baden-Württembergischen Schmerztherapeutentreffen teil.


Schmerzkongress in Mannheim

Beim Schmerzkongress im Oktober 2017 in Mannheim sowie beim anschließenden Patiententag war UVSD SchmerzLOS e. V. mit einem Informations-Stand vertreten. Außerdem hielt die Vorsitzende jeweils einen Vortrag während eines Symposiums beim Dt. Schmerzkongress und beim Patiententag in Mannheim.


Gruppenbegleiter-Workshop

Unser dreitägiger Workshop für die Leiterinnen und Leiter unserer Selbsthilfegruppen fand vom 29.9. – 1.10.2017 in Göttingen statt. 


Nationalen Schmerzforum der Deutschen Schmerzgesellschaft

Die Vorsitzende und zwei weitere SHG-Leiterinnen nahmen als geladener Gäste am Nationalen Schmerzforum der Deutschen Schmerzgesellschaft in Berlin im September 2017 teil.


internationalen Jahrestagung „Societal Impact of Pain (SIP)“

 Eine Beauftragte des Vorstandes hat im Juni 2017 an der internationalen Jahrestagung „Societal Impact of Pain (SIP)“ in Valletta (Malta) teilgenommen.


Parlamentarischen Frühstück in Berlin

Im Juni 2017 war die Vorsitzende als Referentin zu einem Parlamentarischen Frühstück in Berlin eingeladen.


Aktionstag gegen den Schmerz

Der jährlich stattfindende Aktionstag gegen den Schmerz wurde im Berichtsjahr zusammen mit vielen der SchmerzLOS-SHG organisiert. In den Vortragsveranstaltungen und an den Info-Ständen konnten sich die Besucher über das Thema Schmerz und die Hilfsangebote von UVSD SchmerzLOS e.V. infomieren. 


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck, 17.05.2017)

Politische Forderungen von der Patientenvereinigung UVSD SchmerzLOS e. V. vorgelegt

Handeln erwünscht: Unabhängige Organisation aktiver Schmerzpatienten in Deutschland fordert etwa 140 Bundespolitiker zum Handeln auf. Antworten werden veröffentlicht.

 

Mehr als 15 Mio. deutsche Bürger leiden unter beeinträchtigenden chronischen Schmerzen. Viele dieser Menschen müssen wegen der mangelhaften Versorgungsstruktur in Deutschland unsägliches Leid ertragen.

 

Die unabhängigen Vereinigung aktiver Schmerzpatienten in Deutschland (UVSD) SchmerzLOS e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen zu helfen. Dazu hat der Vorstand einen Forderungskatalog erstellt, mit dem auf der politischen Ebene Verbesserungen erwirkt werden sollen.Die Forderungen lauten in Kurzform:

  • Verbesserung der Versorgungsstrukturen für Schmerzpatienten -Keine wichtigen Entscheidungen in den Gremien ohne Patientenbeteiligung mit Stimmrecht
  • Aufnahme der Krankheit „Chronischer Schmerz“ in die Versorgungsmedizin
  • Verordnung(VersMedV)

Auszug aus der Pressemitteilung (Bochum, 14. Februar2017)

Neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten

In Kooperation mit dem Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum hat der Verein „SchmerzLOS e.V.“ eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten gegründet. Diese trifft sich immer am 3. Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr im Knappschaftskrankenhaus, In der Schornau 23-25, im Seminarraum 1. Interessierten sind herzlich eingeladen, zu kommen. 


2016

Projekt „Selbsthilfegruppen gründen und vernetzen“

Gründung von 7 Selbsthilfgruppen

in Strausberg, Hannover, Hamburg, Bochum, Harsefeld, Göttingen und Jena.

 

In diesen Orten führte SchmerzLOS e. v. jeweils ein Patientenforum mit Unterstützung der Ärzteschaft vor Ort durch. Zwei weitere Selbsthilfegruppen in Mühldorf und München schlossen sich SchmerzLOS e. V. an.


Parlamentarischen Frühstück

Im November war die Vorsitzende als Referentin zu einem Parlamentarischen Frühstück mit dem Thema „Schmerz im Alter“ in Berlin eingeladen.


BadenWürttembergischen Schmerztherapeutentreffen

 In Freiburg referierte die Vorsitzende im November beim BadenWürttembergischen Schmerztherapeutentreffen über das Thema „Wieviel Selbsthilfe benötigen Schmerzpatienten und ihre Ärzte“. 


Auszug aus der Pressemitteilung (Freiburg/Lübeck,07.11.2016)  

Chronischer Schmerz: Patientenforum und Selbsthilfegruppe

Schmerzexperten des Interdisziplinären Schmerzzentrums und Patientenorganisation „SchmerzLOS e.V.“ informieren im Neurozentrum der Universitätsklinikum Freiburg. Öffentliche Vortragsveranstaltung für Patienten. Samstag, 19. November 2016, 14:00 Uhr. Auftakt zur Gründung einer Selbsthilfegruppe

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Chronische Schmerzen sind sehr häufig, etwa 23 Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Dabei wirken Schmerzen unterschiedlich. Sechs Millionen Menschen empfinden ihre Schmerzen als schwere körperliche Beeinträchtigung. Der Schmerz kann auch lebensbestimmend werden und zu psychischen Beeinträchtigungen führen. Geschätzt zwei Millionen Menschen sind davon betroffen: Alles dreht sich dann noch nur um den Schmerz.
Wege aus der Schmerzfalle –das ist das Thema eines gemeinsamen Patientenforums, zu dem das Interdisziplinäre Schmerzzentrum der Universitätsklinik Freiburg und die Vereinigung aktiver Schmerzpatienten SchmerzLOS e.V. einladen. Die Veranstaltung findet statt am Samstag, dem 19. November 2016, um 14:00 Uhr im Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg, Breisacher Straße 64. Es referieren Heike Norda, Vorsitzende der Vereinigung aktiver Schmerzpatienten SchmerzLOS e.V., Michael Ludwig, Diplom-Psychologe am Interdisziplinären Schmerzzentrum sowie Dr. Britta Lambers, Dozentin aus Köln. Im Anschluss an die Vorträge kann mit den Experten diskutiert werden. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Schmerzkongress

Beim Schmerzkongress im Oktober 2016 in Mannheim sowie beim anschließenden Patiententag war SchmerzLOS e. V. mit einem Informations-Stand vertreten.


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck,18.10.2016)  

Mehr Schmerz-Psychotherapeuten dringend erforderlich

Chronische Schmerzen sind sehr verbreitet, etwa 23 Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Dabei wirken Schmerzen unterschiedlich. Sechs Millionen Menschen empfinden ihre Schmerzen als schwere körperliche Beeinträchtigung. Der Schmerz kann auch lebensbestimmend werden und zu psychischen Beeinträchtigungen führen. Geschätzt zwei Millionen Menschen sind davon betroffen: Alles dreht sich dann noch nur um den Schmerz.Um das effektiv behandeln zu können, ist eine multimodale und interdisziplinäre Therapie erforderlich. Die wird aber fast nur im Klinikbereich angeboten. Um allen Schmerzpatienten diese Therapie auch ambulant zu ermöglichen, müssten deutlich mehr Schmerz-Psychotherapeuten zur Verfügung stehen.


Auszug aus der Pressemitteilung (Hamburg / Lübeck,17.10.2016) 

Neue Selbsthilfegruppefür Schmerzpatienten in Angehörige in Eidelstedt gegründet

In Kooperation mit den Hamburger Senioren Domizilenhatder Verein SchmerzLOS e.V. eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten in Hamburg-Eidelstedtgegründet.Diese trifft sich immer am 2. Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr in den Hamburger Senioren Domizilen, Reichsbahnstraße 20. Interessierte sind herzlich eingeladen.Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 9. November 2016, um 18:00 Uhr statt.


Nationalen Schmerzforum

Die Vorsitzende nahm als geladener Gast am Nationalen Schmerzforum der Deutschen Schmerzgesellschaft in Berlin im September 2016 teil.


Workshop für die Leiter/innen

Ein zweitägiger Workshop für die Leiterinnen und Leiter unserer Selbsthilfegruppen fand vom 30.9. – 1.10.16 in Hamburg statt.



Auszug aus der Pressemitteilung Hannover(Lübeck/Hannover, 3. Juli 2016)

Neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten in

In Hannoverhat sich eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatientengegründet, in der noch freie Plätze sind. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.


Auszug aus der Pressemitteilung (Neumünster, 26. Juni 2016) 

Moderne Behandlungsverfahren von Chronischen Schmerzen

Am Mittwoch, 6. Juli, findet um 18.00 Uhr im DRK-Haus, Schützenstraße 14, Raum 21, ein Vortrag über die Behandlung von chronischen Schmerzen statt. Der Referent Dr. Axel Heinze, Leitender Oberarzt der Schmerzklinik Kiel, gibt einen Einblick in moderne Behandlungsverfahren des Krankheitsbildes Chronische Schmerzen. Im Anschluss erfolgt eine Diskussion. Der Referent steht für persönliche Fragenzur Verfügung. Gastgeber sind die beiden SchmerzLOS-Selbsthilfegruppen sowie die CRPS-Selbsthilfegruppe aus Neumünster.


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck/Harsefeld, 12. Juni 2016) 

Schmerz-Selbsthilfegruppe in Harsefeld gegründet

In Harsefeld hat sich eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatientengegründet. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 23. Juni, um 18.30 Uhrim Familien-Informations-Zentrum (FIZ) der Samtgemeinde Harsefeld, Herrenstraße 25 astatt.Die weiteren Treffen sind immer am 4. Donnerstag im Monat. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

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Gerade bei einer Schmerzerkrankung fühlen sich viele Betroffene sozialisoliert und unverstanden. Chronischen Schmerz sieht man in den meisten Fällen den Patienten nicht an, so dass viele im Familien-und Freundeskreis sowie im Berufsleben aus gegrenzt werden. In einer Selbsthilfegruppe finden die Betroffenen Verständnis, Rat und Hilfe.
Gerda M. (Name geändert) sagte nach dem ersten Treffender neuen Selbsthilfegruppe: „Ich wusste gar nicht, dass es anderen Schmerzpatienten so ergeht wie mir. Es war sehr hilfreich, sich über den Schmerz und seine Folgen auszutauschen.“

Aktionstag gegen den Schmerz (7. Juni)

Der jährlich stattfindende Aktionstag gegen den Schmerz wurde im Berichtsjahr zusammen mit der UKSH Lübeck, dem Friederikenstift in Hannover und dem Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster organisiert. In den Vortragsveranstaltungen und an den Info-Ständen konnten sich die Besucher über das Thema Schmerz und die Hilfsangebote von SchmerzLOS e.V. infomieren.


Auszug aus der Pressemitteilung (Neumünster, 29. Mai 2016)  

Chronische Schmerzen: Selbsthilfegruppen informieren im FEK

Interessierte können sich in der Zeit von 14:30 –17:30 Uhr am Infostand im Eingangsbereich des FEK über die Volkskrankheit „Chronischer Schmerz“ informieren. Ab 17 Uhr wird auch der Schmerztherapeut Dr. Klaus Wittmaack die Fragen der Betroffenen und deren Angehörigen zum Thema „Chronischer Schmerz“ beantworten. Zu verschiedenen Zeiten bieten die Mitarbeiter/innen des FEK Bewegungsübungen gegen den Schmerz für alle an. Die Neumünsteraner Ergotherapeutin Ulrike Wulff aus der Praxis Therapieinsel-Wulff bietet Informationen und praktische Übungen an.


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck/Hannover, 26. Mai 2016) 

Neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten in Hannover

Schmerzen kennen alle Menschen. Aber was passiert, wenn der Schmerz bleibt, also chronisch wird? Er wird zu einer eigenen Erkrankung, die behandelt werden muss. Die Betroffenen leiden nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und sozial. In der Selbsthilfegruppe finden die Betroffenen Verständnis, Rat und Hilfe. So kann die Gemeinschaft ähnlich Betroffener helfen, mit dieser Erkrankung besser zu leben.

 

In Hannover gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. 


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck/Harsefeld, 17. Mai 2016) 

Neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten in Harsefeld

Schmerzen kennen alle Menschen. Aber was passiert, wenn der Schmerz bleibt, also chronisch wird? Er wird zu einer eigenen Erkrankung, die behandelt werden muss. Die Betroffenen leiden nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und sozial. In der Selbsthilfegruppe finden die Betroffenen Verständnis, Rat und Hilfe. So kann die Gemeinschaft ähnlich Betroffener helfen, mit dieser Erkrankung besser zu leben.

 

In Harsefeld gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck/Harsefeld, 17. Mai 2016)  

Neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten in Harsefeld

Schmerzen kennen alle Menschen. Aber was passiert, wenn der Schmerz bleibt, also chronisch wird? Er wird zu einer eigenen Erkrankung, die behandelt werden muss. Die Betroffenen leiden nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und sozial. In der Selbsthilfegruppe finden die Betroffenen Verständnis, Rat und Hilfe. So kann die Gemeinschaft ähnlich Betroffener helfen, mit dieser Erkrankung besser zu leben.

 

In Harsefeld gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.


Auszug aus der Pressemitteilung Lübeck/Hannover, 26. Mai 2016)  

Neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten in Hannover

Schmerzen kennen alle Menschen. Aber was passiert, wenn der Schmerz bleibt, also chronisch wird? Er wird zu einer eigenen Erkrankung, die behandelt werden muss. Die Betroffenen leiden nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und sozial. In der Selbsthilfegruppe finden die Betroffenen Verständnis, Rat und Hilfe. So kann die Gemeinschaft ähnlich Betroffener helfen, mit dieser Erkrankung besser zu leben.

 

In Hannover gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck,20.03.2016)

Neue Selbsthilfegruppe SchmerzLOS in Hamburg-Nord

Im Hamburger Norden gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten. Die Gruppe trifft sich zum ersten Mal am Mittwoch, 30. März, um 18.00 Uhr, Asklepios-Klinik Nord,Tangstedter Landstr. 400, Haus 3, 2. OG. Die weiteren Treffen der neuen Selbsthilfegruppe sollen immer am 4. Mittwoch im Monat um 18 Uhr stattfinden. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck, 5. März 2016)  

Erstes Schmerz-Café im Krankenhaus Märkisch-Oderland, Strausberg

Am Sonntag, 24.04.2016, findet von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr auf der Schmerz-und Palliativstation im Krankenhaus Märkisch-Oderland, Strausberg, Prötzeler Chaussee 5, das erste Schmerz-Café statt. Bei Kaffee und Kuchen soll in gemütlicher Runde über das Leben mit chronischen Schmerzen gesprochen werden. Die Oberärztin und Schmerztherapeutin Dr. Martina Blümel hat zum ersten Treffen die Patientenorganisation SchmerzLOS e. V. eingeladen. Diese Vereinigung aktiver Schmerzpatienten gründet und betreut bundesweit Selbsthilfegruppen. Heike Norda, die Vorsitzende von SchmerzLOS e.V. wird die Patientenvereinigung vorstellen sowie zur Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe in Strausberg einladen.Auf der Website www.schmerzlos-ev.de können sich Betroffene informieren sowie am Diskussionsforum auf der Website teilnehmen.Die Schmerz-und Palliativstationbietetunter der Leitung von Dr. Martina Blümel eine stationäre, multimodale Schmerztherapie an. 


Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck, 24. Februar 2016)

Versorgungsgrad in der Schmerztherapie Schleswig-Holstein muss gesteigert werden

Die Schmerztherapie-Kassenarztsitze sollen in Schleswig-Holstein nach einer Veröffentlichung der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein erhalten bleiben. „Dies ist zunächst einmal eine gute Nachricht“, kommentierte Heike Norda, Vorsitzende von SchmerzLOS e. V. 

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Sie kritisierte aber, dass damit die Versorgung auf einem minimalen Niveau stehenbleibt. „Bei solchen Entscheidungen müssen Vertreter der Patienten stimmberechtigt mit in die Gespräche einbezogen werden. Der Versorgungsgrad in Schleswig-Holstein stimmt für die ambulante Schmerztherapie überhaupt nicht. Durch diese Vereinbarung der Vertragspartner werden Wartezeiten auf ambulante Behandlungen durch Ärzte, die an der Schmerztherapie-Vereinbarung teilnehmen, von bis zu einem Jahr oder länger besonders in ländlichen Teilen des Bundeslandes zum Standard erhoben. Das Ziel aller Beteiligten muss es sein, Anreize zu setzen, damit mehr Schmerztherapeuten für die angemessene kassenärztliche Versorgung der geschätzt mind. 60.000 Schleswig-Holsteinischen von schwerem chronischem Schmerz betroffenen Patienten zur Verfügung stehen. Die notwendigen Anreize für Ärzte, um mehr Schmerztherapeuten auszubilden, müssen ganz klar finanzieller Art sein und den Ärzten eine gute und langfristige Verdienstperspektive bieten.“ Norda erinnerte daran, dass es bei der Verteilungsdebatte um die Beiträge der Versicherten gehe und forderte, dass sich alle Akteure gemeinsam mit Patientenvertretern an einen Tisch setzen und sich nicht mit dem Erreichen einer unbefriedigenden Lösung zufrieden geben.

Auszug aus der Pressemitteilung (Lübeck, 16. Februar 2016) 

Vortrag am 02.03.2016 Schwerbehindertenausweis -Antragstellung und was dann?

Am 2. Märzum 18Uhr informiert die Selbsthilfegruppe SchmerzLOS im Gemeindehaus von St. Ansgar, Lollfuß 61,über mögliche „Fallstricke“ bei der Antragstellung eines Schwerbehindertenausweises. Die Referentin istHeike Norda, ehrenamtliche Richterin am Landessozialgericht Schleswig und Vorstandmitglied der Patientenorganisation SchmerzLOS e. V. Der Eintritt ist kostenfrei. Es wird um eine Anmeldung gebeten bei Claudia Doormann-Erken, Tel: 04621 –33469.

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Menschen gelten als schwerbehindert, wenn sie einen Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 haben. Die geltende Versorgungsmedizin-Verordnung sieht vor, dass dabeivor allem die Funktionseinschränkungen bewertet werden. Allerdings werden, bei mehreren Erkrankungen, die einzelnen GdB-Werte nicht addiert. Gerade Menschen mit chronischen Schmerzen sind in dem Antragsverfahren oft benachteiligt, weil Schmerzen weder messbar noch diagnostisch aufzuspüren sind. Darum sind auch chronische Schmerzen noch nicht in der Versorgungsmedizin-Verordnung abgebildet, obwohl sie bereits als eigenständige Krankheit anerkannt sind. Die SchmerzLOS-Selbsthilfegruppe trifft sich an jedem 2. Donnerstag im Monat um 16.30 Uhr im Gemeindehaus von St. Ansgar. Interessierte sind willkommen. Das nächste Treffen findet statt am 10. März.

Auszug aus der Pressemitteilung (Berlin,12. Februar 2016)

Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. jetzt durch Patientenorganisation verstärkt!

Berlin,12. Februar 2016:„Wir sind froh über diese verstärkte Zusammenarbeit“, so Heike Norda, Vorsitzende von SchmerzLOS e.V. und Prof. Dr. med. Michael Schäfer, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V., der mit fast 3.500 Einzelmitgliedern und 18 institutionellen Mitgliedern größten Schmerz-Fachgesellschaft Deutschlands.

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SchmerzLOS e.V.ist Ansprechpartner für schmerzgeplagte Menschen in Deutschland. Gemeinsam mit bundesweit derzeit 12 örtlichen Selbsthilfegruppen leistet SchmerzLOS e.V.Auskunft und Beratungauf der Grundlage von Selbstbetroffenheit.

„Wir sind weder Ärzte noch Therapeuten und so geben wir nicht erlerntes, sondern erlebtes Wissen aus eigener Betroffenheit heraus weiter. Dadurch ergänzen und bereichern wir das Expertenwissen des medizinischen Systems im Sinne einer ganzheitlichen Gesundheitsinformation“, so Heike Norda, Vorstand von SchmerzLOS e.V. Die Patientenperspektive wird so auch in der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. gestärkt.„Wir wollen erreichen, dass das Gesundheitssystem für die Schmerzpatienten da ist -oftmals läuft es derzeit leider umgekehrt,“ so Prof. Dr. med. Michael Schäfer, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. „Gerade im Bereich Schmerz haben wir es bei vielen Millionen Menschen mit einer starken Unter-und Fehlversorgung zu tun. Zwar hat die Gesundheitspolitik, beispielsweise mit der Resolution der jüngsten 88. Gesundheitsministerkonferenz der Länder, wesentliche Signale gesetzt, doch insgesamt bleibt viel zu tun“, so der Schmerzexperte.

„Die Patientenperspektive ist enorm wichtig!“.Die neue und intensive Kooperation stärkt zudem Service-Angebote beider Gesellschaften für Mitglieder sowie die allgemeine Öffentlichkeit. Folgendes steht schon heute an Tipps und Hinweisen bereit: